Band

Kurzbeschreibung:
Planisphere ist eine Instrumental Rock Band aus Köln bestehend seit 2011. Der Sound der Band bedient sich klassischer Elemente des progressiven Rocks der 70er Jahre nach den Vorbildern Pink Floyd und King Crimson. Weitere Einflüsse bestehen durch zeitgenössische Bands aus den Bereichen Postrock, Instrumentalrock und Artpop, die zusammen mit einer brachialen Stonerrock bis Grunge Gangart den eigenwilligen und wiedererkennbaren Sound der Band ausmachen.  Nach dem Erscheinen der ersten selbstproduzierten EP „Porphyrogen“ im Jahr 2012 konnte sich die Band regional erfolgreich bis ins Halbfinale des lokalen Bandwettbewerbs „Köln Rockt“ durchsetzen und wurde als ungewöhnlichster Teilnehmer von Publikum, Fans und Jury gefeiert. Nach weiteren regionalen und überregionalen Konzerten in den Jahren 2013-2014 befindet sich die Band zur Zeit in den abschließenden kreativen Prozessen für ihr neues Studioalbum, welches vorraussichtlich im Sommer/Herbst  2016 erscheinen wird.

 

Robin (1) Tilo (1) AL (1) Jens (1)

Robin  (Gitarre)                                  Tilo (Drums)                                Andre  (Bass)                                      Jens  (Gitarre)

 

Milestones:
Albumvorbereitung 2015
Live Phase 2013/2014
Best Newcomer 2013
Halbfinale Köln Rockt 2012
Release EP Porphyrogen 2012
Gründung 2011

 

Pressestimmen:

„Ruhe und Sturm liegen dicht beieinander in den von zerklüfteter Schönheit durchzogenen Stücken, die vom 1970er Progressive Rock ebenso beeinflusst sind wie von Post-Rock der Marke Mogwai und Sigur Rós. Die individuell gelieferten Song-Ideen werden von allen gemeinsam beim Jammen im Proberaum weiterentwickelt. Nach ihren musikalischen Einflüssen gefragt, nennen Planisphere unter anderem Led Zeppelin und Pink Floyd“

„Dafür lassen sich die sechs ungestüm zelebrierten Songs der Debütplatte „Porphyrogen“ in wild wuchernder, ungebändigter Natur bestens genießen – oder zur Blauen Stunde, wenn die Sonne gerade am Horizont versunken ist. (…) Die inspirierende Natur spiegelt sich insbesondere in „Ascona“ wider, einem mit psychedelisch schimmernden Gitarrenlinien und Vogelgezwitscher sanft eingeleiteten Song, den die Band mit einem gemeinsamen Trip durch die Schweiz verbindet.“
Kölner Stadtanzeiger – Christian Leinweber

 

„Wieder komplett ohne Gesang reißt mich die Vorstellung der Band komplett aus meinem tranceähnlichen Zustand, denn es geht hier wesentlich rockiger, progressiver, stellenweise auch aggressiver zu Werk. Bei dem teilweise fast schon wahnwitzigen Geschreddere kriege ich eine wahre Wohlfühlgänsehaut […]“
Time For Metal – Heike L.